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Selbstanzeige nach Ferienmietbetrug: Polizei warnt vor betrügerischen Angeboten

25.06.2024 12:00:16 | Struer, Mitteljütland
Selbstanzeige nach Ferienmietbetrug: Polizei warnt vor betrügerischen Angeboten
© Dänemark.Guide: Das Bild wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz (KI) auf Basis des Textes erstellt. Es spiegelt nicht unbedingt die reale Situation wieder.

Ein 25-Jähriger aus Struer gesteht betrügerische Ferienvermietungen. Die Polizei warnt vor solchen Betrügereien und gibt wertvolle Präventionstipps.

Ein 25-jähriger Mann aus Struer hat sich am Wochenende der Polizei gestellt und gestanden, mehrere Personen durch betrügerische Ferienvermietungen betrogen zu haben. Der Mann hatte eine Wohnung am Fjellerup Strand auf Djursland zur Miete angeboten, ohne die Absicht, diese tatsächlich zur Verfügung zu stellen. Das teilte die Polizei von Mittel- und Westjütland in ihrem aktuellen Bericht mit.

Aufgrund seines Geständnisses und der Zusammenarbeit, bei der er detaillierte Informationen und Dokumentationen über die betroffenen Mieter bereitstellte, konnten die Beamten bereits alle Geschädigten bis auf einen kontaktieren. Auch diese Person soll schnellstmöglich benachrichtigt werden, so die Polizei weiter. Der Mann ist nun wegen Betrugs angeklagt.

Angesichts der Zunahme solcher Betrugsfälle hat die Polizei von Mittel- und Westjütland eine Liste von Ratschlägen veröffentlicht, um Urlauber vor solchen Machenschaften zu schützen. Wer eine Ferienunterkunft mieten möchte, sollte deshalb besonders vorsichtig sein und beispielsweise immer überprüfen, ob der Vermieter tatsächlich Eigentümer der beworbenen Immobilie ist. Darüber hinaus wird empfohlen, die Kommunikation und Zahlungen über etablierte Vermietungsplattformen abzuwickeln und die Glaubwürdigkeit des Profils zu prüfen.

Besondere Vorsicht ist vor allem bei ungewöhnlich günstigen Angeboten geboten, die oft zu gut erscheinen, um wahr zu sein. Weitere wertvolle Hinweise und Präventionstipps finden Interessierte auf der Webseite der Polizei unter politi.dk.

Erik Hykkelbjerg, Leiter der Abteilung für Prävention, Nähe und Sicherheit bei der Polizei Mittel- und Westjütland, unterstreicht die Bedeutung von Vorsichtsmaßnahmen und betont: "Mit ein paar einfachen Maßnahmen können viele Betrugsversuche verhindert werden."

Momentan befindet sich der Fall noch in der Untersuchung, und die Polizei kann zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Details bekanntgeben.

Die Polizei appelliert zudem an die Öffentlichkeit, wachsam zu sein und verdächtige Angebote oder verdächtiges Verhalten sofort zu melden. Weitere Informationen zur Prävention von Betrug bei Ferien- und Mietwohnungen stehen auf der offiziellen Webseite zur Verfügung.

Für die Medien steht Erik Hykkelbjerg unter der Telefonnummer 29797609 für weitere Auskünfte zur Verfügung.

Der vollständige Bericht der Polizei Mittel- und Westjütland ist unter dem folgenden Link verfügbar: https://politi.dk/midt-og-vestjyllands-politi/nyhedsliste/saeson-for-ferieboligsvindel–33-lejere-snydt-for-feriebolig/2024/06/25.