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Zwei Verdächtige im Mordfall Aarhus freigelassen: Ermittlungen dauern an

10.07.2024 12:00:08 | Aarhus, Mitteljütland
Zwei Verdächtige im Mordfall Aarhus freigelassen: Ermittlungen dauern an
© Dänemark.Guide: Das Bild wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz (KI) auf Basis des Textes erstellt. Es spiegelt nicht unbedingt die reale Situation wieder.

Zwei Verdächtige im Mordfall von Aarhus wurden freigelassen, bleiben aber angeklagt, während die Ermittlungen gegen einen dritten Verdächtigen fortgesetzt werden.

Zwei Männer in Mordfall von Aarhus auf freien Fuß gesetzt

Die Polizei von Ostjütland hat bekannt gegeben, dass zwei Männer, die im Zusammenhang mit einem Mordfall im Grøfthøj Park in Aarhus festgenommen wurden, aus der Untersuchungshaft entlassen wurden. Die beiden Männer, 32 und 33 Jahre alt, waren unmittelbar nach dem tödlichen Vorfall, bei dem ein 25-jähriger Mann erstochen wurde, verhaftet worden.

Ein dritter Verdächtiger, ebenfalls 25 Jahre alt, wurde Stunden nach der Tat festgenommen und wird weiterhin des Mordes beschuldigt. Alle drei Verdächtigen wurden am Tag nach ihrer Festnahme in Untersuchungshaft genommen.

Laut Thomas Schouby, dem stellvertretenden Polizeiinspektor, hat eine umfassende Ermittlungsarbeit dazu geführt, dass die Untersuchungshaft für die beiden älteren Verdächtigen nicht länger notwendig schien. "Wir haben zahlreiche Ermittlungsmaßnahmen durchgeführt und sind nun der Auffassung, dass die Gründe für die Untersuchungshaft der beiden Männer nicht mehr bestehen. Allerdings bleibt gegen sie weiterhin Anklage erhoben," so Schouby.

Obwohl die beiden Männer nun freigelassen wurden, bleibt die Ermittlung gegen sie bestehen. Der dritte Verdächtige, der weiterhin in Untersuchungshaft sitzt, wird nach wie vor verdächtigt, derjenige gewesen zu sein, der die tödlichen Verletzungen verursacht hat. Die Polizei von Ostjütland hält es gegenwärtig für möglich, dass der dritte Mann die Tatwaffe führte und den 25-Jährigen tötete.

Zum aktuellen Stand der Ermittlungen war die Polizei von Ostjütland nicht bereit, weitere Einzelheiten preiszugeben. Weitere Entwicklungen in diesem Fall bleiben abzuwarten, da die Ermittlungen noch andauern und weitere Beweise gesammelt werden.

Die ursprüngliche Berichterstattung zu diesem Fall kann auf der Webseite der Polizei von Ostjütland eingesehen werden (https://politi.dk/oestjyllands-politi/nyhedsliste/to-maend-loesladt-i-drabssag/2024/07/10).