Sehr nah am Strand. < br />Sehr gute Terrasse, zwei Tische mit Stühlen, zwei Sonnenliegen und den Whirlpool haben wir auch sehr gerne genutzt. < br />Hatten nur zwei kühlere Tage, da haben wir die Sauna genutzt. < br />
Über diese Unterkunft
Manchmal braucht es gar nicht viel Platz, um sich wie im siebten Himmel zu fühlen – manchmal reichen 40 Quadratmeter, ein Blick auf die Ho Bucht und ein dampfender Whirlpool unter freiem Himmel.
Das Sommerhus liegt im Nationalpark Wattenmeer, einem der eindrucksvollsten Naturräume Nordeuropas, wo Wald, Meer und Wattlandschaft auf engstem Raum aufeinandertreffen. Der Strand ist nur 150 Meter entfernt – nahe genug, um nach dem Frühstück barfuß hinzulaufen, weit genug, um die Stille auf dem Grundstück wirklich zu genießen. Die nächsten Einkaufsmöglichkeiten sind in knapp 2,5 Kilometern erreichbar, ein Golfplatz für alle, die dem Hav nicht genug abgewinnen können, liegt ebenfalls in der Nähe.
Was dieses Haus vom gewöhnlichen Dänemark-Urlaub abhebt, ist seine Terrasse: Auf dem 80 Quadratmeter großen, geschlossenen Außenbereich warten ein Außen-Whirlpool für drei Personen mit Unterwassermassage und eine Außensauna – beides mit direktem Blick auf die Bucht. Drinnen sorgt ein Kaminofen für jene Art von Hygge, die man nicht kaufen kann, aber hier glücklicherweise mitgeliefert bekommt.
Die Innenausstattung ist kompakt, aber durchdacht: Eine moderne Küche mit Induktionskochfeld und Umluftofen lädt zum Kochen ein, das Badezimmer mit Fußbodenheizung und Duschnische macht den Morgen angenehmer als nötig, und das SONOS-Lautsprechersystem sowie Chromecast sorgen dafür, dass auch die Abende ihren eigenen Soundtrack bekommen.
Draußen lädt eine Lagerfeuerstelle zum Verweilen ein, der Gasgrill steht für gesellige Abendessen bereit, und das naturbelassene 280-Quadratmeter-Grundstück gibt dem Aufenthalt seinen ruhigen, unaufgeregten Rahmen – Wald und Meer als ständige Kulisse inklusive.
Dieses Haus ist ideal für Paare oder kleine Gruppen bis drei Personen, die Natur und Wellness in einem suchen – und dabei lieber tief durchatmen als tief in die Aktivitätsplanung einsteigen.
