Über diese Unterkunft
Zweihundert Meter – das ist die Strecke zwischen deiner Haustür und dem Sandstrand von Sømarken. Kaum Zeit, um die Sandalen anzuziehen. Eigentlich auch nicht nötig.
Sømarken liegt im Süden Bornholms, jener Felseninsel in der Ostsee, die mit ihrem milden Klima, den weißen Sandstränden und dem klaren Licht schon Generationen von Urlaubern verzaubert hat. Der Sandstrand ist in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar, die nächsten Einkaufsmöglichkeiten sind rund drei Kilometer entfernt – nah genug für Proviant, weit genug für echte Ruhe. Wer Golf spielt, findet einen Platz in etwa sechs Kilometern Entfernung.
Das Haus auf dem Lyngvejen wurde 1973 gebaut und 2015 liebevoll renoviert. Große Terrassenfenster fluten die Räume mit Licht und verbinden Innen und Außen auf eine Weise, die man erst beim Aufwachen mit Meerluft in der Nase wirklich zu schätzen weiß. Abends sorgt der Kamin für echtes Hygge – wenn der Tag am Strand lang und schön war, gibt es kaum etwas Besseres als das Knistern des Feuers und die Stille eines Bornholmer Abends.
Im Inneren erwartet dich ein helles, freundliches Zuhause auf 99 Quadratmetern: eine gut ausgestattete Küche mit Induktionskochfeld, Umluftofen und Geschirrspüler, ein großzügiges Wohnzimmer zum gemeinsamen Verweilen und drei geräumige Schlafzimmer mit guten Betten für bis zu sechs Personen. Das moderne Badezimmer mit Fußbodenheizung und Waschmaschine macht auch längere Aufenthalte angenehm unkompliziert.
Draußen wartet ein 1.432 Quadratmeter großes Naturgrundstück – nach Süden ausgerichtet, mit einer teilweise überdachten Holzterrasse, Grill, Schaukel und Sandkasten. Während die Kinder das Grundstück erkunden, lässt sich hier in der Sonne ein langer Sommernachmittag sehr angenehm verbringen. Wer mit dem E-Auto anreist, findet außerdem einen Typ-2-Ladestecker direkt auf dem Grundstück.
Dieses Sommerhus ist ideal für Familien, die Natur, Strand und echte Erholung suchen – und für alle, die wissen, dass der perfekte Urlaub manchmal nur zweihundert Meter weit entfernt beginnt.
