Am Montag, den 16. März 2026, zeigte sich das Wetter in Deutschland zweigeteilt. Während im Osten des Landes Wolken und stellenweise Regen das Bild prägten, lockerte es im Westen zunehmend auf.
Verantwortlich für das wechselhafte Wetter war laut NDR das Atlantiktief ‚Hedda‘, das über Norddeutschland hinwegzog. In Niedersachsen zog der Regen im Tagesverlauf ostwärts ab, von Westen her setzte sich wechselnde Bewölkung durch.
Laut Tagesschau erstreckte sich das unbeständige Wetter vom Norden bis in die Mitte Deutschlands. Wer am Abend den Sonnenuntergang beobachten wollte, hatte im Westen deutlich bessere Chancen auf freie Sicht. Im östlichen Teil des Landes verhinderten die dichten Wolken und der Regen vielerorts den Blick auf das Naturschauspiel.
Die Wetterentwicklung verlief wie von den Meteorologen vorhergesagt: Der Regen wanderte kontinuierlich nach Osten, während sich die Sichtverhältnisse im westlichen Deutschland im Laufe des Tages verbesserten.
