Über diese Unterkunft
Morgens barfuß durch das Gras, nachmittags Sandburgen bauen, abends gemeinsam am Kaminofen sitzen – manche Urlaube brennen sich einfach ins Familiengedächtnis ein. Doppen 2 in Bratten Strand ist so ein Ort.
Das Sommerhus liegt im Feriengebiet Bratten, nur 500 Meter vom kinderfreundlichen Badestrand mit Badesteg entfernt – eine Strecke, die selbst die Kleinsten noch auf eigenen Beinen bewältigen. Die Natur rund um das Haus lädt zu ausgedehnten Spaziergängen ein, ob mit oder ohne Hund (und ja, auch der darf mit). Wer mehr Abwechslung sucht: Eine kurze Autofahrt bringt euch nach Skagen mit seinem unverwechselbaren Licht oder nach Frederikshavn, von wo aus Fähren nach Læsø und Schweden ablegen. Einkaufsmöglichkeiten sind ebenfalls nur zwei Kilometer entfernt – für den Fall, dass die Tiefkühltruhe mit 110 Litern doch mal leer werden sollte.
Das Herzstück des Hauses ist zweifellos der Kaminofen. Wenn der dänische Sommerabend kühler wird als erwartet, versammelt sich die Familie ganz von selbst darum – das ist Hygge in seiner reinsten Form. Eine Luft-Luft-Wärmepumpe sorgt dafür, dass die Behaglichkeit auch unabhängig vom Wetter stimmt.
Auf 84 Quadratmetern verteilen sich drei Schlafzimmer für bis zu sieben Personen, darunter Doppelbetten, ein Einzelbett und ein Etagenbett, das erfahrungsgemäß sofort von den Kindern beansprucht wird. Küche und Wohnbereich sind praktisch ausgestattet: Keramikkochfelder, Umluftofen, Geschirrspüler, Waschmaschine und Trockner – alles da, was eine Familie braucht, damit der Urlaub nicht zum Improvisationstheater wird.
Draußen wartet ein 1.200 Quadratmeter großes Naturgrundstück mit offenem Terrassenareal, Grill, Außendusche und – für die jüngsten Familienmitglieder – Schaukel und Sandkasten. Wer abends grillt, während die Kinder noch das letzte Tageslicht auskosten, weiß genau, warum man nach Dänemark fährt.
Dieses Ferienhaus ist wie gemacht für Familien, die echten Raum suchen: Platz für Kinder, Platz für den Hund, und am Abend genug Stille, um einfach mal durchzuatmen.
