Ferienhaus ganz ok, kleine Mängel, Herd in der Küche bräuchte mal ein Update, hatten aber 7 nette Tage dort.
Über diese Unterkunft
Weißt du, was Römö und Familien gemeinsam haben? Beide brauchen Platz – und beides findest du hier in Havneby in genau der richtigen Menge.
Das zweigeschossige Sommerhus liegt in der Ferienanlage RIM, einem der lebendigsten Ferienparks auf der Insel. Havneby selbst ist ein kleiner, bodenständiger Ort im Süden von Römö, von dem aus sich die ganze Insel wunderbar erkunden lässt: Das Wattenmeer liegt nur 600 Meter entfernt, der breite Römö-Strand in etwa 2,3 Kilometern – für Kinder gefühlt eine Weltreise, für Eltern ein angenehmer Spaziergang. Einkaufsmöglichkeiten sind nach gut einem Kilometer erreicht, sodass der Nachschub an Eis und Sonnencreme gesichert ist.
Das Herzstück der Anlage ist der gemeinsame Innen-Swimmingpool, der bei norddänischem Nieselwetter zum Lebensretter für Familien wird. Dazu kommen Außenpools, Sauna, Solarium und Tennisplätze – kurzum: eine Ausstattung, bei der selbst die Kinder aufhören, nach dem nächsten Programmpunkt zu fragen. Und wer morgens aus dem Fenster schaut, blickt direkt auf den benachbarten Golfplatz – der liegt buchstäblich 15 Meter vor der Tür.
Drinnen wartet ein gemütlich eingerichtetes Haus mit drei Schlafräumen, die bis zu sechs Personen Platz bieten – ein Doppelbett, drei Einzelbetten und eine Schlafcouch im Wohnzimmer, dazu ein Kinderbett für die Kleinsten. Die vollausgestattete Küche mit Geschirrspüler und Backofen macht auch mehrtägige Selbstverpflegung entspannt, und die Waschmaschine sorgt dafür, dass sandige Strandkleidung kein Urlaubsproblem wird.
Draußen wartet eine überdachte Terrasse mit 25 Quadratmetern – groß genug für ein gemeinsames Abendessen, und mit dem geschlossenen Dach auch dann nutzbar, wenn der dänische Himmel mal nicht mitspielt. Das 200 Quadratmeter große Naturgrundstück gibt den Kindern Raum zum Toben, während die Erwachsenen in Ruhe ihren Kaffee trinken.
Dieses Haus ist wie gemacht für Familien, die Hygge nicht nur suchen, sondern aktiv erleben wollen – und weil auch der Vierbeiner mit von der Partie sein darf, bleibt beim Packen niemand zurück.
