Anfang Februar 2026 erlebte Dänemark intensive Schneefälle, die große Teile des Landes betrafen. Laut nordisch.info verzeichnete Kopenhagen am 6. Februar 17 Zentimeter Schnee – der stärkste Schneefall in der Hauptstadt seit 15 Jahren. Der Flughafen Aalborg musste vorübergehend den Betrieb einstellen.

Die dänische Straßenverwaltung Vejdirektoratet warnte laut landderdaenen.de vor 5 bis 15 Zentimetern Schnee in Südjütland, Ostjütland und auf Fünen. TV 2 kündigte zudem einen Schneesturm in Nordjütland an.

Am 11. Februar setzte sich das winterliche Wetter fort. Während es tagsüber bewölkt blieb mit vereinzeltem Schneefall, wurde ab Mitternacht weiterer stärkerer Schneefall erwartet. Besonders Südwestjütland sollte betroffen sein – eine Region, in der bis dahin kaum Schnee gefallen war.

Deutsche Urlauber in Dänemark mussten in diesem Zeitraum mit erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen rechnen. Die Winterwetterperiode führte zu schwierigen Straßenverhältnissen durch Schnee und Glätte, besonders in den betroffenen Regionen Jütlands und auf Fünen. Großzügige Zeitpuffer für Reisen waren ratsam.

Die Schneefälle waren Teil einer längeren Winterwetterperiode, die Dänemark Anfang Februar 2026 erfasste und verschiedene Landesteile unterschiedlich stark traf.