Am 29. März 2018 erlebte die südjütländische Stadt Kolding ein bemerkenswertes Wetterereignis. An diesem Tag fiel Schnee in der Region – eine Seltenheit für die späte Märzzeit, in der normalerweise bereits der Frühling Einzug hält.
Kolding liegt im Südosten Jütlands und ist bekannt für sein historisches Schloss Koldinghus sowie als wichtiger Verkehrsknotenpunkt zwischen Deutschland und dem restlichen Dänemark. Die Stadt mit ihren rund 60.000 Einwohnern ist bei deutschen Urlaubern beliebt, die auf dem Weg zu den Feriengebieten an der Nordsee oder Ostsee durch die Region reisen.
Der späte Schneefall Ende März 2018 war meteorologisch ungewöhnlich, da zu dieser Jahreszeit in Süddänemark üblicherweise mildere Temperaturen herrschen. Solche Wetterkapriolen sind jedoch nicht völlig ausgeschlossen und zeigen die Unberechenbarkeit des skandinavischen Klimas im Übergang vom Winter zum Frühling.
Für Reisende, die Kolding und Umgebung besuchen möchten, empfiehlt es sich daher, auch im Frühjahr wetterfeste Kleidung einzupacken. Die Region bietet ganzjährig attraktive Ausflugsziele, darunter das Schloss Koldinghus mit seinen wechselnden Ausstellungen und die malerische Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern.
