An diesem Wochenende öffnet Toftlund Juleby, das bekannte Weihnachtsdorf im Süden Jütlands, ein letztes Mal in diesem Jahr seine Pforten. Das Event richtet sich nicht nur an lokale Besucher, sondern zieht auch vermehrt Ausflügler aus Deutschland an, die die weihnachtliche Atmosphäre in Dänemark erleben möchten. Die Lage nahe der deutsch-dänischen Grenze macht einen Tagesausflug besonders unkompliziert.
Am Freitag, den 19. Dezember, können Besucher zwischen 16:00 und 20:00 Uhr ein abwechslungsreiches Programm genießen. Neben musikalischer Begleitung durch die Band Vibegaard und einer Aloe Vera-Vorführung besteht die Möglichkeit, gemeinsam mit den DDS-Pfadfindern ein traditionell geschmücktes Weihnachtsbaum-Erlebnis zu erleben.
Der Höhepunkt findet am Samstag, den 20. Dezember, von 14:00 bis 21:00 Uhr statt. Auf die Gäste wartet eine große Weihnachtsabschlussfeier mit Livemusik, regionalen Spezialitäten wie Vadehav Gin sowie geröstetem Spanferkel und verschiedenen Grill-Angeboten. Auch für spontane Besucher ist vor Ort gesorgt: Die Pfadfinder bieten Würstchen als Alternative für alle an, die keine Vorbestellung abgegeben haben.
Wie immer gehören klassische Weihnachtsattraktionen zur Veranstaltung: Glühwein, heiße Schokolade, selbstgebackenes Stockbrot, eine Angelstation für Kinder, ein verzauberter Nissesti und der Weihnachtsmann, der persönlich vorbeischaut. Die Veranstalter empfehlen, auf winterfeste Kleidung zu achten, da die Temperaturen im Süden Jütlands derzeit deutlich gesunken sind.
Toftlund Juleby ist für Familien, Freunde, Vereine und Neugierige, die dänische Weihnachtstraditionen aus nächster Nähe erleben möchten, ein lohnendes Ziel. Freiwillige Helfer werden explizit gesucht – Kurzentschlossene können sich direkt bei den Organisatoren melden.
Insbesondere für Besucher aus Norddeutschland, Schleswig-Holstein oder Hamburg bietet sich eine gute Gelegenheit, einen authentischen Einblick in das dänische Dorfleben zur Weihnachtszeit zu gewinnen und ein außergewöhnliches Wochenende im Nachbarland zu verbringen.
