Der Mittwochmorgen begann in Dänemark mit teils dichtem Nebel und Dunst, der sich über weite Teile des Landes legte. Im Laufe des Vormittags klarte es jedoch auf, sodass sich die Sonne zumindest zeitweise zeigte.

Die Sonnenverteilung fiel dabei sehr unterschiedlich aus: Während im Südwesten des Landes nur wenig Sonne durchkam, präsentierten sich Norden und Osten mit deutlich weniger Wolken und mehr Sonnenschein. Diese ungleiche Verteilung ist typisch für die maritime Prägung Dänemarks, das zwischen Ostsee und Nordsee liegt.

Die Temperaturen erreichten im Landesinneren Werte zwischen 9 und 15 Grad Celsius. An den Küstenregionen blieb es mit nur 7 Grad deutlich kühler – ein Unterschied, der für Besucher bei der Kleidungswahl relevant sein kann.

Die kühleren Küstentemperaturen sind charakteristisch für das dänische Frühjahrsklima, wenn das noch kalte Meerwasser die Lufttemperaturen in Küstennähe dämpft. Im Binnenland hingegen konnte sich die Luft nach dem morgendlichen Nebel deutlich stärker erwärmen.

Für Aktivitäten im Freien bot der Tag nach der morgendlichen Aufklärung vor allem in den nördlichen und östlichen Landesteilen gute Bedingungen, während im Südwesten die Bewölkung hartnäckiger blieb.