Die dänische Jammerbucht Kommune bietet eine seltene Gelegenheit für Gastronomen und Unternehmer aus Deutschland: Ab dem 1. April 2026 wird ein neuer Pächter für die Attrup Havnecafé gesucht, der nach Absprache sogar früher übernehmen kann. Besonders reizvoll ist die Lage – direkt am Hafen von Attrup, unweit der Nordsee und bekannt für seine maritime Atmosphäre sowie seine Nähe zur beliebten Urlaubsregion Nordjütland.

Interessierte können ihre Bewerbung bis spätestens 6. Januar 2026 einreichen. Die Besichtigung der Räumlichkeiten – ein wichtiger Schritt für potenzielle Bewerber – ist nach Vereinbarung bereits ab dem 11. Dezember 2025 möglich. Detaillierte Informationen zu Voraussetzungen, Pachtbedingungen sowie dem Bewerbungsprozess finden sich auf der Website der Kommune. Hier können Interessierte auch direkt die Kontaktdaten und die Einzelheiten zur Ausschreibung nachlesen: Hier weiterlesen.

Für deutsche Gastronomen oder Existenzgründer, die Lust haben, ihren Wirkungskreis auf Skandinavien auszuweiten oder den Sprung in die dänische Küstenregion zu wagen, bietet sich mit dieser Ausschreibung eine attraktive Chance. Gerade aufgrund des wachsenden touristischen Interesses an Nordjütland und der wachsenden Zahl an Ferienhausgästen aus Deutschland könnte sich eine Übernahme wirtschaftlich lohnen. Als Pächter kümmert man sich vor allem um das gastronomische Tagesgeschäft und kann auch eigene Ideen in die Gestaltung des Café-Angebots einbringen.

Das Besondere an dänischen Pachtverträgen ist die enge Zusammenarbeit mit der Kommune, die nicht nur die Rahmenbedingungen schafft, sondern auch neue Konzepte unterstützt. Wer Interesse hat, sollte sich den Besichtigungstermin am 11. Dezember vormerken und vorab mit eventuellen dänischen Regelungen für Lebensmittelsicherheit und Gewerbeanmeldung vertraut machen. Bewerbungen werden auf Dänisch oder Englisch erwartet – Kenntnisse der dänischen Sprache sind im gastronomischen Alltag von großem Vorteil, aber auch mit Englisch kann man starten.

Ein Blick über die Landesgrenze hinaus könnte sich also für engagierte Gastgeber aus Deutschland besonders lohnen.