Am Freitagmorgen warnte der dänische Wetterdienst vor Schneegestöber auf der Ostseeinsel Bornholm. Gleichzeitig herrschten in ganz Dänemark frostige Temperaturen zwischen dem Gefrierpunkt und minus 5 Grad.
Während auf Bornholm mit Schneeverwehungen zu rechnen war, zeigte sich das Wetter im übrigen Land ruhiger. In Jütland lockerte die Bewölkung zeitweise auf, sodass auch etwas Sonne durchkam. Die meisten anderen Landesteile blieben jedoch überwiegend bewölkt.
Die Temperaturen lagen am Morgen deutlich unter null Grad. An verschiedenen Messstationen wurden Werte zwischen minus 4,5 Grad und knapp über dem Gefrierpunkt registriert. Die kältesten Temperaturen wurden im Landesinneren gemessen, während es an den Küsten etwas milder blieb.
Aufgrund der frostigen Verhältnisse warnte der Wetterdienst vor glatten Straßen im gesamten Land. Autofahrer mussten mit rutschigen Fahrbahnen rechnen, besonders in den frühen Morgenstunden. Auf Bornholm verschärfte das Schneegestöber die Situation zusätzlich, sodass dort erhöhte Vorsicht im Straßenverkehr geboten war.
Für Urlauber bedeuteten die Wetterbedingungen vor allem auf Bornholm Einschränkungen bei Ausflügen und längere Fahrzeiten. In Jütland boten die Sonnenphasen dagegen bessere Bedingungen für Winteraktivitäten im Freien.
