Am Sonntag, den 22. Februar 2026, zog Tauwetter über Dänemark hinweg und beendete damit eine längere Kälteperiode. Von Westen her breiteten sich Regen und Schneeregen über das gesamte Land aus, wobei die Niederschläge im Norden am winterlichsten ausfielen.
Die generell positiven Temperaturen führten dazu, dass der noch verbliebene Schnee im Laufe des Tages weitgehend schmolz. Laut dem Spiegel kam es am Wochenende des 21. und 22. Februar zu einem schlagartigen Temperaturanstieg in Europa, nachdem der Winter zuvor von Kälte geprägt war.
Für Urlauber bedeutete das Tauwetter nasse Straßenverhältnisse und das Ende winterlicher Aktivitäten. Die Kombination aus Regen und Schneeschmelze sorgte für feuchte Bedingungen im ganzen Land, wobei die nördlichen Regionen noch am ehesten winterliche Niederschläge erlebten.
Der plötzliche Wetterumschwung markierte einen deutlichen Kontrast zu den vorangegangenen kalten Wochen und leitete eine mildere Phase ein.
